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Ursprung
Wie Pintos und Paint Horses stammen Palominos auch von den Pferden der spanischen Eroberer aus dem 16. Jahrhundert ab.
Zuchtgebiet(e)
Hauptzuchtgebiet: USA
Allgemeines
Der Palomino ist eigendlich eine Farbzucht, die sich durch die Farbe und nicht durch den Körperbau definiert. Er hat jedoch normalerweise das Erscheinungsbild eines Reitpferdes. Der Palomino wird nur in den USA als Rasse anerkannt obwohl er weltweit gezüchtet wird.
Exterieur
Die Haut des Palomino ist entweder dunkel oder goldfarbend und darf keine Flecken aufweisen. Das weiße Langhaar darf höchstens 15% dunkle Haare aufweisen. Kopfabzeichen sollten möglichst klein sein und weiße Beine sind nur bis zu den Sprung- bzw. Vorderfußwurzelgelenken gestattet.
Interieur
Der Palomino ist nicht nur wegen seiner Schönheit, sondern auch wegen seiner Intelligenz und seiner hervorragenden Eignung für den Westernreitsport sehr gefragt.
Zuchtgeschichte
Seit 1936 wird die Zucht der Palominos überwacht und verbessert. Hierbei sind die Farbanforderungen sehr genau festgelegt und stehen im Fordergrund. Es wird jedoch auch kein Pferd mit mangelhaften Körperbau ins Zuchtbuch aufgenommen.
Quelle(n)
Iris Reker , agentur@pferde.biz
Literatur
