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Simone Hauk/ Kleinniedersheim
Simone Hauk/ Kleinniedersheim

USA

Rodeo, Freizeit und Trekking

145-163 cm

Hellgold mit weißem Langhaar

Ursprung

Wie Pintos und Paint Horses stammen Palominos auch von den Pferden der spanischen Eroberer aus dem 16. Jahrhundert ab.

Zuchtgebiet(e)

Allgemeines zur Pferderasse

Der Palomino ist eigendlich eine Farbzucht, die sich  durch die Farbe und nicht durch den Körperbau definiert. Er hat jedoch normalerweise das Erscheinungsbild  eines Reitpferdes. Der Palomino wird nur in den USA als Rasse anerkannt obwohl er weltweit  gezüchtet  wird.

Exterieur

Die Haut des Palomino ist entweder dunkel oder goldfarbend und darf keine Flecken aufweisen. Das weiße Langhaar darf höchstens 15% dunkle Haare aufweisen. Kopfabzeichen sollten möglichst klein sein und weiße Beine sind nur bis zu den Sprung- bzw. Vorderfußwurzelgelenken gestattet.

Interieur

Der Palomino ist nicht nur wegen seiner Schönheit, sondern auch wegen seiner Intelligenz und seiner hervorragenden Eignung für den Westernreitsport sehr gefragt.

Zuchtgeschichte

Seit 1936 wird die Zucht der Palominos überwacht und verbessert. Hierbei sind die Farbanforderungen sehr genau festgelegt und stehen im Fordergrund. Es wird jedoch auch kein Pferd mit mangelhaften Körperbau ins Zuchtbuch aufgenommen.

Quelle(n)

Foto-Galerie

Simone Hauk/ Kleinniedersheim

Literatur

Palomino